Fake-Check

Zusammenfassung

Da melden sich Horst Schlemmer, Angela Merkel, Tim Buktu oder Donald Duck auf einer Seite an. Gut, das kann man glauben, muss man aber nicht. Zumindest warnt unser Fake-Check vor dubiosen Namen.

Quelle:  Fake-Liste mit ca. 30.000 Einträgen, Syntaxprüfungen und andere Kriterien verhindern das ungestörte Eindringen von "Tastaturhackern" in deine Datenbank.

Meist faken solche Spaßvögel nicht nur bei Vor- und Nachname, sondern auch bei der Adresse und/ oder Telefonnummer und E-Mail. Somit ist die Kombination mit anderen Tests oft sinnvoll.

Verfügbarkeit: alle deutschsprachigen Länder (D-A-CH).

Vorteile:

  • Spart manuellen Prüfaufwand.
  • Marketingkosten bei Fakes einsparen. Sie wollen nicht wirklich etwas kaufen.
  • Vermeidet Verärgerungen bei Kunden, falls mit Opt-In Adressen gehandelt wird.

 

Nächste Schritte:

Jetzt registrieren und kostenlos testen. Oder das Demovideo zum Fake-Check ansehen:

Detailinformationen

Haben Sie auch Probleme mit Datensätzen, in denen sich Menschen „Donald Duck“, „Angela Merkel“, „Max Mustermann“, „Horst Schlemmer“, oder auch Voll Idiot (und noch schlimmer) nennen?

Der Fake-Check entstand durch eine Anforderung eines Auftraggebers. Dieser vermarktet über Online-Gewinnspiele gewonnene Leads mit Opt-In (Einverständniserklärung) zur Akquisition per Telefonmarketing oder E-Mail-Marketing. Nach diversen Datenschutz-Skandalen und entsprechender Presseaufmerksamkeit wurden die Verbraucher ab 2010 immer vorsichtiger. Manche wurden nicht nur vorsichtig, sondern entwickelten in Foren Wut auf alle Unternehmen, die im Adresshandel unterwegs sind. Um ihnen zu schaden und die Geschäfte zu vermiesen, meldeten sich bis zu 25% aller Gewinnspielteilnehmer mit Fake-Namen oder Spaßnamen an. Auch wenn die E-Mail-Adresse über das Double-Opt-In-Verfahren noch verifiziert werden konnte, waren solche Datensätze oft nicht brauchbar. Da diese maschinell nicht erkannt wurden, gingen Datenlieferung mit solchen Fake-Adressen an die Kunden des Auftraggebers heraus, was zu erhöhten Reklamationen und schlechteren Ergebnissen in den Werbekampagnen führte. Klar, diese Leute hatten auch nie vor, sich ernsthaft über bestimmte Produkte zu informieren.

Klare Aufgabenstellung: Fakes finden, herausfiltern, nicht vermarkten und beim Adresslieferanten nicht bezahlen.

Hierzu bauten wir eine eigene Fake-Liste mit über 30.000 Begriffen und Namenskombinationen auf, die die schlimmsten Fälle erkennen soll. Sie beinhaltet Schimpfworte, Promi-Namen, Comic-Figuren und vieles mehr. Zusätzlich haben wir Algorithmen entwickelt, die weitere Auffälligkeiten bei Vor- und Nachname erkennen. Z.B. „Herr Rolf Rolf“ oder „Frau Tinaaa Grzgrz“.

Natürlich gibt es keinen 100%igen Schutz, dafür sorgen schon die zahlreichen Fakenamen-Generatoren für Online-Gamer, aber viel Datenschrott kann mit dem Fake-Check von Adresslabor bereits erkannt werden. Und die Fake-Liste wächst und wächst, mit jedem neuen Prominenten-Skandal.

Ein kleiner Tipp am Rande: Faker spielen meist nicht nur mit dem Namen, sondern geben auch falsche Telefonnummern und Adressen an. Parallele Adress-Checks und Telefon-Checks erhöhen die Trefferquote.

Machen Sie es besser, machen Sie es voll automatisiert und online: Machen Sie es mit uns!